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Im Sommersemester 1919 begannen Karl Raspe und einige andere Alte Herren, den Kampf gegen den "Verfall auf ganzer Linie" aufzunehmen. Mit Hilfe Kieler Schülerruderer und einigen Studenten gelang die Schaffung einer neuen, wenn auch kleinen Aktivitas. Die lange unbenutzt gebliebenen Boote wurden langsam wieder hergestellt, wobei wohl die wirtschaftliche Situation nach Kriegsende ein rasches Wiederanknüpfen an alte, ungezwungene Verhältnisse zunächst verhinderte. Jedoch wurde schon im Sommer 1920 das erste Stiftungsfest nach dem ersten Weltkrieg gefeiert.
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Die Seeburg in der Weimarer Zeit. Gut zu erkennen ist der in der Kaiserzeit dazugekommenen Längsbau. Doch während draußen alles ruhig scheint ...
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